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Projektentwicklung

Verwenden Sie nicht mehr als fünf Transferschritte in einem Flow

Fehlersuche und Weiterentwicklung gestalten sich einfacher, wenn die Transfers übersichtlich bleiben. Im Falle notwendiger Wiederholungen (z. B. fehlerhafte Transfers) vermeiden Sie außerdem Leistungseinbußen. Mit Transferschritt ist nicht die Zahl der Item Links gemeint: Zu einem einzelnen Schritt können durchaus viele Einzeltransfers gehören. Transferschritt meint die zeitliche Abfolge der Transfers, die Sie beim Überstreichen des Item Links mit der Maus sehen.

Flow-Vorlagen sparen Arbeit

Wenn Sie bei der Projektplanung schon wissen, dass Sie viele (mehr als 10) gleichartige Flows benötigen, die sich z. B. nur durch eine ID und einige Datenpunktadressen unterscheiden, sollten Sie sich mit dem Konzept der Flow-Vorlagen auseinandersetzen. Sie legen die Flow-Vorlage mit Variablen im Snap-in Vorlagen an und erzeugen daraus die gleichartigen Flows über den Drop-down-Button Instanz erstellen: einzeln über den Menüpunkt „Einzelne Instanz erzeugen...“, aus einer Excel- oder CSV-Datei über Mehrere Instanzen erstellen oder zur Laufzeit über Dynamische Instanz erstellen.

Wiederkehrende Logik als Funktion (FX) auslagern

Vorlage und Funktion lösen zwei verschiedene Aufgaben: Eine Vorlage erzeugt viele gleichartige Flows aus einem Muster, eine Funktion (FX) hält seit Version 5.7 wiederkehrende Logik innerhalb sonst unterschiedlicher Flows an einer Stelle und wird von beliebig vielen Flows aufgerufen. Das zahlt auch auf die Fünf-Schritte-Regel ein: Ausgelagerte Schritte belasten die Übersicht des aufrufenden Flows nicht mehr, und die Logik wird nur einmal gepflegt. Für Verzweigungen im Ablauf steht daneben das Bedingung (IF)-Transferobjekt bereit – beides sind Unterabläufe.