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Plug-ins

Der OPC Router realisiert die Kommunikation zu verschiedensten Systemen. Jedes Plug-in wird nach den speziellen Anforderungen seines Zielsystems konfiguriert; die so angelegte Plug-in-Instanz – die Anbindung – steht anschließend in der Flow-Projektierung als Datenquelle oder Datenziel zur Verfügung.

Die Seitenleiste gliedert die Plug-ins nach Einsatzbereich: Cloud/IoT, Topfloor, Shopfloor, Storage, Messaging und Drucker.

Die Seiten dieses Kapitels

  • Alle Plug-ins von A bis Z – die alphabetische Gesamtliste mit dem Kapitel jedes Plug-ins, für den Fall, dass der Name bekannt ist, der Bereich aber nicht.
  • Cloud / IoT – MQTT, Sparkplug, Apache Kafka und REST, mit einer Auswahlhilfe nach Art der Zielsystem-Schnittstelle.
  • Topfloor – die Anbindung an ERP-Systeme über die Plug-ins SAP® und ERP-Webservices.
  • Shopfloor – Geräte und Maschinen der Werkhalle: OPC UA Server, OPC Client, OPC-UA PubSub, Heidenhain, Euromap-77, Charm und Barcodescanner.
  • Storage – Datenbanken (relational, Snowflake, dateibasiert, Zeitreihen, dokumentenorientiert) sowie Dateien und Objektspeicher (Excel, lokale Dateien, Netzlaufwerk, Cloud).
  • Messaging – Nachrichtenversand über die integrierten Plug-ins Telegram und E-Mail; weitere Dienste wie Microsoft Teams über das REST-Plug-in.
  • Drucker – Dokumentvorlagen mit zur Laufzeit gefüllten Label-Feldern für Windows-, Domino-, Zebra-, Videojet-, Wolke- und generische Drucker.

Rollen, Begriffe und Flows der OAuth-2-Anmeldung gelten für alle Plug-ins gemeinsam, etwa für REST-Client und E-Mail; sie stehen als Grundlagenreferenz unter OAuth 2.0 – Grundlagen. Datentransformationen zwischen Quelle und Ziel übernehmen die Datenformate (ETL). Welche Plug-ins und Add-ons in welcher Lizenzstufe enthalten sind, zeigen die Lizenzstufen. Über welchen Startmodus eine Plug-in-Instanz zur Laufzeit gestartet wird, steht unter Plug-in-Instanzen aktivieren und deaktivieren.