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Storage

Die Plug-ins in diesem Bereich verbinden den OPC Router mit Systemen, die Daten dauerhaft ablegen: Datenbanken jeder Bauart sowie Dateien und Objektspeicher. Eine so angelegte Anbindung steht anschließend in der Flow-Projektierung sowohl als Datenquelle als auch als Datenziel zur Verfügung.

Für die Auswahl ist die Frage entscheidend, in welcher Form das Zielsystem die Daten hält: als Tabellen einer relationalen Datenbank, als Zeitreihe, als Dokument, als Datei – oder als Datenplattform in der Cloud.

Die Seiten dieses Kapitels

Datenbanken:

  • Relationale Datenbanken – die Datenbank-Plug-ins für Microsoft SQL Server, Oracle, PostgreSQL, MySQL, SAP HANA, ODBC und OLE DB mit ihren gemeinsamen Transferobjekten, Triggern und Filteroperatoren.
  • Snowflake – bidirektionaler Datenaustausch mit der Snowflake AI Data Cloud: strukturiertes Schreiben von Betriebsdaten für Analysen und Reporting, Lesen von Daten für Rückmeldungen und Folgeprozesse.
  • Dateibasierte Datenbanken – Microsoft Access, SQLite und dBase, also Datenbanken ohne eigenen Serverdienst.
  • Timeseries Datenbanken – InfluxDB 1.7 sowie InfluxDB 2.0/3.0 und Cloud für Messwerte, die mit ihrem Zeitstempel aufgezeichnet werden.
  • Dokumentenorientierte Datenbanken – MongoDB, das die Daten nicht als Tabellenzeilen, sondern als JSON-Dokumente ablegt.

Dateien und Objektspeicher:

  • Microsoft Excel – lesender und schreibender Zugriff auf Dateien, Tabellen und Zellen.
  • Lokale Dateien – Lesen, Schreiben und Löschen von Dateien auf dem Router-Rechner, dazu der Datei-Trigger.
  • Network File Access – Dateitransfer im Netzwerk über FTP und SMB, mit denselben Lese-, Schreib- und Löschoperationen.
  • Cloud File Access – Azure Blob Storage und S3-kompatible Objektspeicher.

Was allen Datenbank-Plug-ins gemeinsam ist

Die relationalen Datenbank-Plug-ins teilen sich Verbindungseinstellungen, Transferobjekte, Trigger und Filteroperatoren; die plug-in-spezifischen Seiten beschreiben nur noch die Besonderheiten ihres Datenbanksystems. Der Einstieg ist die Seite Relationale Datenbanken, von der aus die gemeinsamen Themen verlinkt sind:

Snowflake bringt eigene Transferobjekte, Trigger und einen eigenen Filter mit, folgt aber demselben Aufbau.

Die Seiten, die allein den Microsoft SQL Server betreffen – Authentifizierung, Konfiguration, SQL-Server-Prozeduren, Service Broker und Performance Guide –, stehen unter Microsoft SQL Server Plug-in.