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Schreibweisen im Handbuch

Die vorliegende Dokumentation verwendet folgende Schreibweisen:

SchreibweiseErklärung
C:\ProgramData\inray\OPC Router 5\config\versionedDateinamen und -pfade
http://localhost:5000URLs
DatenquelleNamen von Parametern und Objekteigenschaften – im Fließtext ohne besondere Auszeichnung.
<Datenquelle>Platzhalter, die vom Projektierer mit dem entsprechenden Inhalt zu ersetzen sind (Die spitzen Klammern < und > löschen!).
... Dim TextHandle TextHandle.SetCoord 10,10 ...Quellcode-Beispiele und -Vorlagen
AktivierenNamen von Steuerelementen, Registerkarten und Schaltflächen. Sie sind im Fließtext hervorgehoben und stehen in der Sprache der Oberfläche der jeweiligen Ausgabe.
Einstellungen > Dynamische InstanzenMenüpfade; die Ebenen sind durch ein Größerzeichen verbunden.

Die Begriffe, die die Dokumentation und die Oberfläche durchgängig verwenden, erklärt das Glossar.

Abbildungen

In einigen Screenshots finden Sie mehrere Mauszeiger mit Nummerierung (Ziffer im Kreis). Die Nummerierung bezieht sich auf die Handlungsanweisungen, zu denen die Abbildung gehört. Wenn einzelne Schritte in der Abbildung nicht dokumentiert sind, ist die Nummerierung nicht durchgängig. In der folgenden Abbildung finden Sie z. B. die Schritte 3 bis 7 zusammengefasst.

Beachten Sie bitte auch, dass in den Abbildungen verschiedene Dialoge nebeneinander dargestellt sind, die sich erst im Ablauf der Handlungsanweisungen öffnen. In der folgenden Abbildung öffnet sich der Dialog „OPC-Transferobjekt“ nach Schritt 4, der Tag-Browser öffnet sich nach Schritt 6.b.

Projektierung einer OPC-Datenquelle

Sequenzdiagramme

Auf den Triggerseiten stehen zwei Arten von Diagrammen, die verschiedene Fragen beantworten. Das Zeitdiagramm im Abschnitt „Auslöseverhalten“ zeigt, wann ein Trigger auslöst und in welchem zeitlichen Verhältnis die Transfers dazu stehen. Das Sequenzdiagramm im Abschnitt „Zusammenspiel mit …“ zeigt, wer dabei in welcher Reihenfolge mit wem spricht und an welcher Stelle des Ablaufs eine Einstellung wirkt. Die meisten Triggerseiten haben nur einen der beiden Abschnitte.

Ein Sequenzdiagramm wird von oben nach unten gelesen: Was weiter unten steht, geschieht später. Jeder Teilnehmer hat eine senkrechte Linie, an der entlang die Zeit läuft; sein Name steht oben und unten im Bild. Einige Bildbestandteile tragen eine englische Beschriftung, die sich im Bild nicht übersetzen lässt.

BildbestandteilBedeutung
Senkrechte Linie unter einem NamenEin Teilnehmer und sein Zeitverlauf. In den Triggerdiagrammen sind das der Trigger und der Transfer im Router sowie das externe System, je nach Seite etwa ein Broker, ein aufrufender Client, ein Postfach, eine Datenbank oder ein SAP-System. Sind zwei Gegenüber am Ablauf beteiligt, stehen beide einzeln mit Namen außerhalb des Rahmens.
Rahmen mit der Aufschrift „OPC Router“Fasst die Teilnehmer zusammen, die zum Router gehören. Was außerhalb liegt, ist das Gegenüber, mit dem der Router spricht.
Durchgezogener PfeilEin Schritt vom Absender zum Empfänger: eine Anfrage, eine Nachricht, ein Auftrag. Zeigt der Pfeil auf denselben Teilnehmer zurück, ist es ein Schritt, den dieser Teilnehmer für sich allein ausführt, zum Beispiel eine Prüfung.
Gestrichelter PfeilDie Rückmeldung auf einen vorangegangenen Schritt: eine Antwort, eine Quittung, ein Transferergebnis.
Schmaler Balken auf einer LinieDer Teilnehmer ist in dieser Zeitspanne mit der Bearbeitung beschäftigt. Oberkante und Unterkante des Balkens sind Anfang und Ende der Bearbeitung.
Rahmen mit „alt“ in der linken oberen EckeEine Fallunterscheidung (englisch alternative). Genau einer der Fälle tritt ein, welcher, entscheidet sich zur Laufzeit.
Waagerechte gestrichelte Linie in einem „alt“-RahmenTrennt die Fälle voneinander. Jeder Fall hat seine eigene Bedingung und läuft bis zur nächsten Trennlinie.
Rahmen mit „opt“ in der linken oberen EckeEin Teil, der nur unter einer Bedingung abläuft (englisch optional). Trifft die Bedingung nicht zu, geschieht an dieser Stelle nichts.
Rahmen mit „loop“ in der linken oberen EckeEine Wiederholung (englisch loop, Schleife). Der Inhalt läuft mehrfach ab, so oft oder so lange, wie die Bedingung angibt.
Text in eckigen Klammern am oberen Rand eines Rahmens oder an einer TrennlinieDie Bedingung, unter der der Inhalt des Rahmens oder der Inhalt des jeweiligen Falls gilt.
Rechteck mit hinterlegter Fläche über einer oder mehreren LinienEine Anmerkung. Sie erläutert den Ablauf und ist selbst kein Schritt; häufig hält sie fest, was an dieser Stelle gerade nicht geschieht.

Die folgende Abbildung zeigt alle Bildbestandteile der Tabelle in einem Bild. Die Beschriftungen benennen dabei den Bestandteil und beschreiben keinen wirklichen Ablauf.

Legende der Sequenzdiagramme mit Teilnehmern, Rahmen, Pfeilen, Aktivierungsbalken und Anmerkung

Der schmale Balken auf der Linie von „Transfer (Flow)“ ist der einzige Bestandteil ohne eigene Beschriftung.