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SQLite Plug-in

SQLite ist eine dateibasierte Datenbank ohne eigenen Server: Die gesamte Datenbank liegt in einer einzelnen Datei. Das macht sie zum leichtesten Weg, Daten lokal wegzuschreiben – auch im Container, denn anders als Microsoft Access läuft das SQLite Plug-in unter Windows und unter Docker.

Verbindungsoptionen für SQLite

SQLite-Anbindung mit Datei, Passwort und Klammerverhalten

EigenschaftBeschreibung
NameBeliebiger Name, unter dem diese Anbindung in der Flow-Projektierung erscheint.
DateiPfad zur SQLite-Datenbankdatei auf dem System, auf dem der OPC Router läuft. Über die Schaltfläche „…“ wählen Sie eine vorhandene Datei, über „Datei hochladen“ laden Sie eine hoch.
PasswortPasswort der Datenbankdatei, als Secret hinterlegt – nur nötig, wenn die Datei geschützt ist.
KlammerverhaltenBestimmt, ob Tabellen- und Spaltennamen in der erzeugten SQL-Syntax in eckige Klammern gesetzt werden: „Legacy“ (nur Namen, die einen Punkt enthalten), „Nie in eckige Klammern setzen“ oder „Immer in eckige Klammern setzen“.

Mit Verbindung testen prüfen Sie die Angaben, bevor Sie die Anbindung speichern.

hinweis

Verweist der Pfad auf keine vorhandene Datei, legt der OPC Router sie beim ersten Zugriff an – dafür braucht sein Dienstkonto Schreibrecht auf das Verzeichnis. Fehlt es, schlägt schon der Verbindungstest mit „unable to open database file“ fehl. Im Docker-Container betrifft das den Datenpfad /data selbst: Er gehört dem Root-Benutzer, die Dienste laufen unter einem eigenen Konto. Ein einmalig angelegtes, dienst-eigenes Unterverzeichnis schafft Abhilfe:

docker exec <container> sh -c 'mkdir -p /data/db && chown opcrouter:opcrouter /data/db'

Eine Datei wie /data/db/produktion.db legt der OPC Router danach beim ersten Zugriff selbst an.